DDT

Das Insektenvernichtungsmittel DDT (Dichlordiphenyltrichlorethan), das zunächst auch eine große Hoffnung bei der Bekämpfung der Malariamücke ist, wird nach dem zweiten Weltkrieg in den USA flächendeckend eingesetzt. Es tötet dabei allerdings nicht nur Schädlinge, sondern auch Nützlinge und Singvögel und mündet im erschreckenden „stummen Frühling“ (Rachel Carson). Malariamücken werden nach anfänglichen Erfolgen resistent gegen die Chemikalie. DDT verursacht bei Menschen Krebs und schädigt Kinder bereits in der Schwangerschaft.

Vgl. Carson 1963

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Wörterbuch der Hygieneaufklärung

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